Das richtige Zubehör
Am besten läufst du im Sommer immer mit Brille, außer bei Dunkelheit versteht sich. Gerade bei Sonnenschein ist sie als UV-Schutz für die Augen unentbehrlich. Zusätzlich dient sie zur Abwehr von Insekten. Neben diesen Grundanforderungen sind die Top-Produkte der führenden Hersteller mit funktionellen Features ausgestattet, z. B. dass sie nicht anlaufen oder dass der Schweiß abgeleitet wird und nicht auf die Brille oder in die Augen tropft.
Den Schweiß bändigen kann man am besten mit Schweißbändern. Nicht nur als Starkschwitzer ist es unangenehm, wenn man sich ständig und umständlich im T-Shirt abwischen muss, das ja meistens auch schon angeschwitzt ist. Außerdem wird durch Stirnbänder verhindert, dass die Augenbrauen überfordert werden – denn diese reagieren empfindlich auf zu viel Schweiß.
Die Alternative zum Stirnband ist eine Schildmütze. Sie ermöglicht bessere Sicht, weil sie die Sonnenstrahlen abhält, und schützt vor zu viel direkter Einstrahlung auf die Kopfhaut – und das gilt nicht nur für schütteres Haar. Wer sein Oberstübchen überhitzen lässt, kann weniger Leistung bringen und Kopfschmerzen bekommen. Andererseits hält eine Schildmütze bei Regen das Haupt schön warm.
Zur Grundausrüstung gehören klarerweise die Laufsocken. Sie sollten eine perfekte Passform haben, denn Falten im Schuh verursachen schmerzhafte Blasen. Darüber hinaus sorgen Verstärkungen an den entsprechenden Stellen für Dämpfung und bieten Schutz vor Hautverletzungen.



