Die richtige Ausrüstung macht aus dem Wald ein Hotel
Campen hat etwas Wildromantisches, etwas Ursprüngliches. Es ist ein Naturerlebnis der besonderen Art – ob jetzt hautnah wie bei einem zweiwöchigen Dschungel-Trekking ins Amazonas-Gebiet oder schön gemütlich wie bei einer Reise mit Auto und Camper hintendran. Wie auch immer die Ziele aussehen, im Vordergrund jeder Aktivität sollte stets ein harmonischer Umgang mit der Umwelt stehen. Das heißt nicht, dass man sich beim Komfort stark einschränken müsste, aber: Natur geht immer vor.
Schaut man sich die Grundausrüstung für Camping an, so ist Effizienz der oberste Anspruch bei den Produkten, die widerstandsfähig, leicht, klein und wirksam sein sollen. Wobei natürlich schon gilt: Je extremer die Tour desto spezieller die Ausstattung.
Im Bereich der Accessoires sollte man Folgendes immer mit dabeihaben: Zumindest eine Taschen- und eine Stirnlampe sowie eine zusätzliche Beleuchtungsquelle. Dazu ein Kocher mit mindestens einer Kartusche und Feuerzeug bzw. Zünder. Beim Ess- und Kochgeschirr sowie beim Besteck empfehlen sich rostfreie Edelstahl-Produkte – wobei sich das Gewicht hier bei längeren Touren schon bemerkbar macht. Ebenso mit ins Gepäck gehören Proviantdosen, Trink- und Isolierflaschen. Nur zur Sicherheit sollte man auch Reinigungstabletten einpacken, damit man auch bei zweifelhaftem Wasser ständig frischen Trinkgenuss hat.
Bei Hockern, Stühlen und Tischen haben Fabrikate zum Falten eindeutig die Nase vorn. Natürlich werden nicht alle diese Komfortgegenstände bei weiten Wanderungen mit ins Gepäck kommen – aber gerade ein Hocker kann oft wundervolle Dienste leisten.



